Das Museum wurde als ein Raum konzipiert, dessen Dynamik durch den Wechsel temporärer Ausstellungen bestimmt wird. Einige Werke der Sammlung Würth Spanien wurden jedoch als ortsspezifische Arbeiten geschaffen (und sind daher nahezu dauerhaft), wie The Three of Us des walisischen Bildhauers Richard Deacon und Libro de Calibres von Miquel Navarro in unserem Skulpturengarten oder Proyecto Würth von Darío Urzay im Innenraum.
Das emblematische Werk der kleinen Dauerauswahl der Sammlung Würth España ist Lillie (2006), eine monumentale Holzskulptur des Künstlers Manolo Valdés, die sich zum Identitätszeichen des Museums entwickelt hat. Ihr malerisches Gegenstück, Doble retrato (Valdés, 2007), vervollständigt die Faszination des Künstlers für Matisse im Hauptatrium des Museums.
Die ausgestellten Werke wechseln regelmäßig und definieren den Ausstellungsraum des Museums immer wieder neu, sodass Werke von Juan Asensio, Manuel Ballester oder Blanca Muñoz Teil der kuratorischen Diskurse des Museums sind. Ergänzt wird die kleine Dauerauswahl der Sammlung Würth Spanien durch Skulpturen von Xavier Mascaró (Cultural Object XVIII, 2006), Koldobika Jauregi (Kantu Ixila und Kantu Ixila X, 2006), Félix Reyes (Conversación, 2008) und Ramón Cerezo (Vacío del cilindro 20, 2007); sie alle gestalten mit ihren unterschiedlichen künstlerischen Ansätzen das kreative Umfeld des Würth Museums La Rioja.
Artists
ATELIER VAN LIESHOUT, MIQUEL BARCELÓ, RAMÓN CEREZO, ESPERANZA D’ORS, RICHARD DEACON, PAOLO GRASSINO, KOLDOBIKA JAUREGI, XAVIER MASCARÓ, BLANCA MUÑOZ, MIQUEL NAVARRO, FÉLIX J. REYES, SABALA, DARIO URZAY, MANOLO VÁLDES.
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